Hawaii-Feeling vereint mit smarter Technik

Florian O.

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Wenn ich die Freiheit hätte einen solchen Raum zu gestalten, würde ich einen smarten Wohlfühlraum erschaffen. Das Thema des Raums wäre in die Richtung Hawaii. So würde ich einen Bambusboden, sowie Bambusmöbel hineinstellen. Diese werden selbstverständlich selbst gebastelt. Zum einen wegen des Zusammenhalts und des Teamgedankens als auch wegen den Kosten. Bambus wäre meine erste Wahl wegen der Robustheit und da Bambus sehr schnell wächst bzw. geerntet werden kann. Somit achtet man auch auf die Umwelt. Eine kleine Bar, Sofas, Sessel, Tische etc. Hinter der Bar muss auf jeden Fall ein Kühlschrank für kühle Getränke und eine Mikrowelle stehen, sodass mitgebrachte Gerichte erwärmt werden können. Es soll zum einen viele "Chill-Ecken" geben, als auch Tische, auf denen man gut arbeiten bzw. Gruppenprojekte planen kann. Die Kombination machts. Eine Lese- und Spielecke (Twister, Monopoli etc.) darf auch auf keinen Fall fehlen. Dort werden aktuelle Hefte zu versch. Themen und interessante Bücher bereitgestellt. Die Deko im Raum soll auch selbst gebastelt werden und Bilder von gemeinsamen Ausflügen dürfen nicht fehlen. Für den smarten Charakter des Raums sorgen smarte Glühbirnen, Thermostate und Kontrollen an beispielsweise der Heizung. So wird garantiert, dass keine Energie verschwendet wird und das Licht im Raum kann der jeweiligen Stimmung bzw. gerade stattfindenen Veranstaltung angepasst werden. Die Decke wird mit einer Dekotrus ausgestattet, an der Lichtstrahler im "Industrial Design" und ein Beamer hängen. Die Lampen sind somit immer verschiebbar und es können auch schnell neue Lampen hinzugefügt werden. An einer Wand wird eine ausziehbare Beamer-Leinwand befestigt. Diese ist beispielsweise für Filmabende, Public Viewings und Spiele auf der Playstation. Es werden jedoch nur bestimmte Spiele vorhanden sein, die den Gemeinschaftssinn stärken und Freude bringen (Tanzspiele und Karaoke-Games). Die Musik bzw. der Ton kommt aus zwei Ecken mit hochwertigen Lautsprechern, die den Raum gut beschallen, aber keinen übertriebenen Bass bereitstellen. Gleich am Eingang des Raums soll eine Handystation ihren Platz finden. Dort werden alle Handys abgelegt, wenn man in den Raum kommt. Ebenso gibt es ein paar Ladekabel, sodass diese gleich geladen werden können. Ein striktes Handyverbot besteht nicht, jedoch kann das Handy an einem netten Abend mit Freunden auch mal in dieser Station stehen bleiben. Mein Raum soll also zusammengefasst eine warme Atmosphäre mit Hawaii-Feeling bieten, wobei nahezu alle Möbel und die gesamte Deko selbst geplant und gebaut werden soll. Im Fokus steht zum einen der Zusammenhalt, Spaß und Spiel, aber es besteht auch die Möglichkeit dort gut Projekte zu planen oder ein bisschen zu arbeiten. Für den Zukunftstouch gibt es einen Sprachassistenten (Alexa, Google Assistand etc.), mit welchem die smarten Glühbirnen, die Musik etc. gesteuert werden können. Ebenso wird der ganze Raum von smarten Helferlein "überwacht", damit keine unnötige Energie in Form von Heiz- oder Stromkosten verbraucht wird.

Beschreibung

ich weiß nicht mehr genau, was ich hier rein schreiben soll, da ich das schon im vorherigen Schritt beschrieben habe. Aber nochmal auf den Punkt, wenn man das so nennen kann: Ein "selfmade"-Room mit Hawaii-Feeling, Bambusmöbeln und smarter Technik im Hintergrund. Ich hoffe, das reicht

Wie ist deine Idee entstanden?

Durch eine Kombination von versch. Eindrücken, die ich erlebt/gesehen habe und diversen Leidenschaften von mir :)

Was macht deinen Raum so besonders?

Die Kombination aus der warmen, herzlichen Hawaii-Atmosphäre und dem smarten System im Hintergrund.

Welche 3 Dinge nimmst du mit in deinen Raum?

Meine Klamotten und meine Freunde. Alles andere ist schon im Raum ;)

Über Florian Obrecht

Ich bin immer unterwegs, weltoffen und versuche so viel Spaß wie möglich in meinem Leben zu haben. Ich interessiere mich für Technik, Reisen, Fotografie, Architektur, Autos, unternehmerische Themen, Bücher und noch vieles mehr. Ich habe vor einem knappen Jahr das Abitur abgeschlossen, war dann für 5 Monate in Ghana in einem Kinderheim und bin jetzt wieder in Deutschland, um zu arbeiten. Bei mir ändert sich ständig etwas in meinem Leben, weil ich einfach das Richtige finden möchte. Im Dezember würde ich gerne wieder für ein paar Monate nach Ghana in das Kinderheim gehen, welches ich auch durch meinen eigenen Verein, welcher sich gerade in der Gründung befindet, unterstützen möchte und ich vermisse die Kids ganz dolle..

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