Wäller Laguna

Gregory P.

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Meine Idee ist, eine kleine Oase der Entspannung an meinem Wohnort im Westerwald zu schaffen, daher „Wäller Laguna“.Viele junge Menschen haben heutzutage immer früher einen Burnout. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, aber einer der häufigsten ist zu viel Stress. Ich stelle mir ein großes Zelt vor, ähnlich zu einer Yurte. Dieses wird an einem idyllischen Ort platziert, vielleicht nahe eines Flusses oder Sees, oder in der Nähe eines Campingplattes, sodass Toiletten vorhanden sind. Der Boden ist aus Holzdielen, die im Sommer herausgenommen werden können, und darunter befindet sich Sand! Die Seiten des Zelts sind abnehmbar, damit man im Sommer den Raum vergrößern kann. Ein kleiner Wasserfall sorgt für eine entspannte Stimmung. Im Sommer sorgen viele Tropisch aussehende Pflanzen für ein Urlaubsgefühl und helfen allen Besuchern dem Stress zu entfliehen. Im Eingangsbereich befinden sich eine Ladestation für E-bikes sowie einige Schließfächer mit Ladegerät, in diese sollen die Besucher ihre Handys einschließen, damit sie der Stress nicht verfolgt. Der Bereich um das Zelt ist ebenfalls mit Sand gefüllt und erzeugt ein richtiges „Strandgefühl“. Im Winter sorgt eine gute Beheizung des Zelts in Verbindung mit speziellen Lampen dafür, dass auch leichten Minusgraden ein Strandgefühl im Zelt erhalten bleibt. Eine große Feuerstelle ist außerhalb des Zeltes platziert, und ist von gemütlichen Pallettenmöbeln umgeben, die durch AG´s oder Workshops auf dem Gelände gebaut wurden. Außerdem hängen viele Hängematten und Hängesessel herum, die zur Entspannung einladen. Eine gemütlich eingerichtete Strandbar lädt dazu ein sich mit Freunden zu treffen und den über den Tag aufgebauten Stress abzubauen. Die Idee ist, dass das große Zelt für viele verschiedene Veranstaltungen genutzt werden kann, so z.B. ein Pallettenmöbel Workshop, Ideenpitches, Yoga Kurse oder auch Themen Partys, Disko etc. Ein großer Backes soll ebenfalls durch einen Kurs gebaut werden. Ein Teil der Idee ist es, später weitere „Themenzelte“ hinzuzufügen, mit denen andere Kurse ermöglicht werden, z.B. ein Küchenzelt, in dem Koch/Brotbackkurse oder Einkochkurse stattfinden können. Das Projekt würde solidarisch das ehrenamtliche Engagement der Beteiligten fördern, und könnte vielleicht genossenschaftlich organisiert sein. Es macht auch Mut, jungen Menschen zu zeigen, dass originelle Idee und Orte durch ihren Input entstehen können, wenn sie von öffentlicher Seit etwas unterstützt werden. Das stärkt das regionale Gefühl der Zugehörigkeit und Verbundenheit.

Beschreibung

Der Boden ist aus Holzdielen, die im Sommer herausgenommen werden können, und darunter befindet sich Sand! Die Seiten des Zelts sind abnehmbar, damit man im Sommer den Raum vergrößern kann. Ein kleiner Wasserfall sorgt für eine entspannte Stimmung. Im Sommer sorgen viele Tropisch aussehende Pflanzen für ein Urlaubsgefühl und helfen allen Besuchern dem Stress zu entfliehen. Im Eingangsbereich befinden sich eine Ladestation für E-bikes sowie einige Schließfächer mit Ladegerät, in diese sollen die Besucher ihre Handys einschließen, damit sie der Stress nicht verfolgt. Der Bereich um das Zelt ist ebenfalls mit Sand gefüllt und erzeugt ein richtiges „Strandgefühl“. Im Winter sorgt eine gute Beheizung des Zelts in Verbindung mit speziellen Lampen dafür, dass auch leichten Minusgraden ein Strandgefühl im Zelt erhalten bleibt. Eine große Feuerstelle ist außerhalb des Zeltes platziert, und ist von gemütlichen Pallettenmöbeln umgeben, die durch AG´s oder Workshops auf dem Gelände gebaut wurden. Außerdem hängen viele Hängematten und Hängesessel herum, die zur Entspannung einladen. Eine gemütlich eingerichtete Strandbar lädt dazu ein sich mit Freunden zu treffen und den über den Tag aufgebauten Stress abzubauen. Die Idee ist, dass das große Zelt für viele verschiedene Veranstaltungen genutzt werden kann, so z.B. ein Pallettenmöbel Workshop, Ideenpitches, Yoga Kurse oder auch Themen Partys, Disko etc. Ein großer Backes soll ebenfalls durch einen Kurs gebaut werden. Ein Teil der Idee ist es, später weitere „Themenzelte“ hinzuzufügen, mit denen andere Kurse ermöglicht werden, z.B. ein Küchenzelt, in dem Koch/Brotbackkurse oder Einkochkurse stattfinden können. Das Projekt würde solidarisch das ehrenamtliche Engagement der Beteiligten fördern, und könnte vielleicht genossenschaftlich organisiert sein. Es macht auch Mut, jungen Menschen zu zeigen, dass originelle Idee und Orte durch ihren Input entstehen können, wenn sie von öffentlicher Seit etwas unterstützt werden. Das stärkt das regionale Gefühl der Zugehörigkeit und Verbundenheit.

Wie ist deine Idee entstanden?

Ich habe mich in Form eines Ideenpitches mit einer Gruppe Freunde unterhalten und über Probleme des Alltags ausgetauscht. Dabei ist uns aufgefallen, dass wir alle eine Menge Stress haben, aber keinen wirklich attraktiven und kurzfristig erreichbaren Ort in der Nähe kennen. Daher ist mir die Idee eines Urlaubs vom Alltag gekommen.

Was macht deinen Raum so besonders?

Mein Raum sorgt dafür, dass sich alle gestressten Menschen entspannen können, Begegnungen gefördert werden, und speziell jungen Menschen signalisiert wird, dass sie etwas ändern können, und dass ihre Ideen gebraucht werden! Die Kombination von Strand, gemütlichem Feuer und der Möglichkeit Workshops zu veranstalten erzeugt eine einzigartige Atmosphäre.

Welche 3 Dinge nimmst du mit in deinen Raum?

Strandschuhe, gute Laune, und meine Freunde mit denen ich gerne Zeit verbringe.

Über Gregory Peeters

Hallo mein Name ist Gregory und momentan studiere ich Maschinenbau. So wie viele andere habe ich wenig Zeit für Entspannung und Urlaub. Deswegen kam ich auf die Idee einen Ort der Erholung zu erschaffen, den jeder jedes Alters nutzen kann. Ich hoffe das mein Projekt verwirklicht wird und das die Menschen durch mehr Ruhe und Entspannung auf viele neue Ideen kommen.

Die Idee überzeugt dich?Stimme jetzt für sie ab und verhilf ihr in die nächste Runde!

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